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	<title>allgemeine Hunde-Themen &#8211; Unsere Haustiere</title>
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	<description>... aus Liebe zum Tier!</description>
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		<title>Urlaub mit mehreren Hunden &#8211; wo ist das möglich?</title>
		<link>https://unsere-haustiere.net/urlaub-mit-mehreren-hunden-wo-ist-das-moeglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tierfreund]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2024 08:06:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemeine Hunde-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Haustierfreundliche Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeurlaub Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub mit Hund]]></category>
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					<description><![CDATA[Entdecken Sie die besten Urlaubsziele für mehrere Hunde in Deutschland. Mit Hunden Urlaub in Deutschland machen war nie einfacher - finden Sie hundefreundliche Unterkünfte und Aktivitäten. <a class="mh-excerpt-more" href="https://unsere-haustiere.net/urlaub-mit-mehreren-hunden-wo-ist-das-moeglich/" title="Urlaub mit mehreren Hunden &#8211; wo ist das möglich?">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Familien mit mehreren Hunden sind heutzutage keine Seltenheit mehr. Ob zwei, drei oder sogar vier Vierbeiner &#8211; immer mehr Hundefreunde entscheiden sich für ein Leben mit einem kleinen Rudel. Doch wenn es um den wohlverdienten <a href="https://www.ferienhaus-mit-hunden.de/urlaub-mit-3-4-5-hunden/" target="_blank" rel="noopener">Urlaub mit 3 Hunden</a> oder mehr geht, kann die Suche nach einer passenden Unterkunft zur Herausforderung werden.</p>
<p>Glücklicherweise gibt es spezialisierte Anbieter, die sich genau auf dieses Thema fokussiert haben. Diese Unternehmen bieten hundefreundliche Unterkünfte in den meisten Ländern Europas an, darunter auch zahlreiche Möglichkeiten für Familien, die mit gleich mehreren Hunden Urlaub in Deutschland machen möchten.</p>
<h2>Urlaub mit mehreren Hunden in Deutschland</h2>
<p>Deutschland bietet eine Vielzahl an beliebten Urlaubsregionen für Hundebesitzer, die einen erholsamen Urlaub mit ihren Vierbeinern verbringen möchten.</p>
<p>Zu den hundefreundlichsten Regionen Deutschlands zählen unter anderem die <a href="https://www.ostsee-schleswig-holstein.de/entdecken/radfahren/ostseekuestenradweg/" target="_blank" rel="noopener">Ostsee-Region mit ihren schönen Rad- und Wanderwegen</a> sowie der Bayerische Wald und der Schwarzwald mit ihrer atemberaubenden Natur. Besonders beliebt bei Urlaubern mit mehreren Hunden sind Ferienhäuser oder Ferienwohnungen mit abgezäunten Gärten, die speziell auf die Bedürfnisse von Reisenden mit Hunden ausgerichtet sind. Viele dieser Unterkünfte erlauben mehrere Hunde, was eine einzigartige Möglichkeit für größere Hundefamilien darstellt.</p>
<blockquote><p>In Deutschland sind Ferienhäuser oder Naturhäuser mit abgezäunten Gärten für Urlaub mit mehreren Hunden verfügbar.</p></blockquote>
<h3>Das Klima in Deutschland &#8211; die beste Reisezeit für einen Urlaub mit Hunden</h3>
<p>Deutschland liegt in einer gemäßigten Klimazone, wobei der Westen maritim und der Osten kontinental geprägt ist. Die besten Monate für einen Urlaub mit Hunden sind von Juni bis August mit den höchsten Temperaturen und viel Sonne. Beachten Sie jedoch, dass gerade im Norden und Westen auch mit gelegentlichen Regenschauern gerechnet werden muss. Für Wintersportler mit Hund sind die Alpen von Dezember bis März ideal, um die verschneite Landschaft zu genießen.</p>
<p>Egal für welche Jahreszeit Sie sich entscheiden, die Preise für Ferienunterkünfte sinken in der Regel ab Mitte September signifikant. Dies bietet eine hervorragende Gelegenheit für günstigere Urlaubsplanungen mit Ihren Hunden. Nutzen Sie die <a href="https://fairaway.de/reisemagazin/reisen-in-der-nebensaison" target="_blank" rel="noopener">Vorteile der Nebensaison</a> und genießen Sie einen entspannten Aufenthalt in einer der beliebten Urlaubsregionen Deutschlands für Hundebesitzer.</p>
<h2>Aktivitäten für einen Urlaub mit mehreren Hunden</h2>
<p>Gemeinsame Aktivitäten in der Natur sind das, was sich Hundebesitzer wünschen. Egal ob ausgedehnte Strandwanderungen, mehrtägige Wandertouren oder erlebnisreiche Fahrradtouren &#8211; Deutschland hält für jeden Geschmack das passende Angebot bereit.</p>
<p>Die Nord- und Ostseeküste locken mit endlosen Sandstränden und frischer Meeresbrise zu ausgiebigen Strandwanderungen mit Hund. Weit über 1000 hundefreundliche Unterkünfte allein auf den Nordseeinseln, wie z.B. Borkum oder Norderney, versprechen einen unvergesslichen Urlaub direkt am Meer.</p>
<blockquote><p>Tipp: es muss nicht nur Deutschland sein. Auch die Strände der niederländischen Küste von Kop van Holland bis Zeeland eignen sich perfekt für lange Spaziergänge mit mehreren Hunden. Auch <a href="https://unsere-haustiere.net/urlaub-mit-hund-in-daenemark/">die dänische Küste</a> ist ein Paradies für Hunde.</p></blockquote>
<p>Für abwechslungsreiche Mehrtageswanderungen mit Hund bieten sich in Deutschland besonders der Bayerische Wald, der Schwarzwald und die Lüneburger Heide an. Die Sächsische Schweiz punktet z.B. mit über 250 hundefreundlichen Unterkünften inmitten beeindruckender Felslandschaften.</p>
<h3>Radtouren mit Hunden</h3>
<p>Hundehalter, deren Vierbeiner auch längere Strecken problemlos meistern, werden Freude an ausgedehnten <a href="https://unsere-haustiere.net/ausfluege-mit-dem-hund-haenger-oder-lastenrad/">Fahrradtouren mit Hund</a> haben. Beliebte Radfernwege wie der Ostseeküsten-Radweg, der Ruhrtalradweg oder der Donauradweg führen durch malerische Landschaften und versprechen unvergessliche Erlebnisse. Viele Regionen Deutschlands bieten attraktive Radrouten in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden für jeden Geschmack.</p>
<blockquote><p>Der Schwarzwald überzeugt nicht nur mit traumhaften Wanderwegen, sondern erhielt auch die volle Punktzahl für den Verzicht auf allgemeinen Leinenzwang &#8211; ein Paradies für freilaufende Hunde.</p></blockquote>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ein Urlaub mit mehreren Hunden ist in Deutschland und vielen europäischen Ländern problemlos möglich. Wichtig ist es, im Vorfeld eine passende Unterkunft zu finden, die auf die Bedürfnisse von Hunden ausgerichtet ist. Dabei helfen spezialisierte Anbieter und Portale, die eine große Auswahl an hundefreundlichen Ferienhäusern, Hotels und Campingplätzen bieten. Ob an der Nord- und Ostsee, im Schwarzwald oder in der Mecklenburgischen Seenplatte &#8211; überall gibt es traumhafte Landschaften, in denen Sie gemeinsam mit Ihren Vierbeinern unvergessliche Urlaubstage verbringen können.</p>
<p>Neben der richtigen Unterkunft ist es auch wichtig, sich über mögliche Aktivitäten Gedanken zu machen. Ausgiebige Strandspaziergänge, Wanderungen durch Wälder und Wiesen oder gemeinsame Radtouren sind nur einige Beispiele für einen abwechslungsreichen Urlaub mit mehreren Hunden. Viele Regionen bieten zudem spezielle Angebote wie Hundewanderungen mit Guide oder Agility-Parcours, um den Vierbeinern zusätzliche Beschäftigung zu bieten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Anzeichen, dass der Hund sensibel ist</title>
		<link>https://unsere-haustiere.net/anzeichen-dass-der-hund-sensibel-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tierfreund]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2022 11:28:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemeine Hunde-Themen]]></category>
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					<description><![CDATA[Manche Hunde schaffen es, unwichtige Reize aus der Umgebung auszublenden und andere nicht. Warum ist das so? Das hängt zum einen mit der ständigen Reizüberflutung zusammen, der wir alle mehr oder weniger ausgesetzt sind. Zum <a class="mh-excerpt-more" href="https://unsere-haustiere.net/anzeichen-dass-der-hund-sensibel-ist/" title="Anzeichen, dass der Hund sensibel ist">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Manche Hunde schaffen es, unwichtige Reize aus der Umgebung auszublenden und andere nicht. Warum ist das so? Das hängt zum einen mit der ständigen Reizüberflutung zusammen, der wir alle mehr oder weniger ausgesetzt sind. Zum anderen ist es auch eine Frage der Hunderasse.</em></p>
<p>Einige Anzeichen für die Hypersensibilität des Hundes sind:</p>
<ul>
<li>Hund hat vor dem Baden Angst</li>
<li>Hund ist aggressiv, depressiv, lustlos, müde,</li>
<li>Hund hat Hautprobleme, Entzündungen oder</li>
<li>Hund hat Allergien</li>
</ul>
<p>Hypersensibilität ist keine Krankheit.</p>
<p><b>Das Wichtige in Kürze</b></p>
<ul>
<li><a href="https://heybruno.shop/blog/hund-baden-angst" target="_blank" rel="noopener">Hund hat vor dem Baden Angst</a> &#8211; wie wird er diese Angst los?</li>
<li>Die Auswirkung der Rasse auf die Sensibilität eines Hundes.</li>
<li>Der Umgang mit der Hypersensibilität muss von Hund und Herrchen trainiert werden.</li>
</ul>
<h2>Schwimmen &#8211; eine Kunst, die nicht jeder Hund beherrscht</h2>
<p>Viele Menschen sind der Ansicht, dass Hunde schon von klein auf schwimmen können. Das stimmt nicht immer, aber Golden Retriever, Bernhardiner oder Berner Sennenhunde schwimmen z. B. sehr gut. Natürlich hängt das auch mit den Erfahrungen, die ein Hund gemacht hat, zusammen. Wird ein Welpe ins Wasser geworfen, scheut er meistens später das Wasser.<br />
Um den Hund ans Wasser zu gewöhnen, bewegen Sie die Pfote des Hundes etwas im Wasser oder setzen Sie sich mit dem Hund in die Badewanne. Danach bekommt er ein Leckerli. Sein Lieblingsspielzug in einer seichten Badewanne ist auch hilfreich. Wichtig ist die Belohnung danach! Wenn der Hund sieht, dass das Herrchen gemeinsam mit ihm im Wasser sitzt, ist die Angst nur halb so groß, aber sie ist nach wie vor da. Deshalb ist es wichtig, diese Rituale in einigen Abständen zu wiederholen. Der Hund gewöhnt sich mit der Zeit daran und wird sich immer weniger fürchten.</p>
<h2>Welche Auswirkung hat die Rasse auf die Hypersensibilität?</h2>
<p>Ein Schäferhund kann genauso ängstlich sein wie ein Podenco. Letztendlich spielen immer mehrere Einflüsse eine entscheidende Rolle, warum ein Hund ängstlicher ist als der andere. Dennoch sind auffällig viele Bernhardiner und Golden Retriever unter den weniger ängstlichen zu finden. Windhunde gehen zum Beispiel fast gar nicht ins Wasser. &#8222;Ihr Metier&#8220; ist das Land, da sind sie zu Hause und schnell!</p>
<h2>Der Umgang mit der Hypersensibilität</h2>
<p><a href="https://www.hunde-kausnacks.de/magazin/umgang-mit-hochsensiblen-hunden" target="_blank" rel="noopener">Hypersensibilität ist keine Krankheit</a>, sondern Teil der Persönlichkeit des Hundes. Damit der Hund damit umzugehen lernt, ist die perfekte Zusammenarbeit von Hund und Herrchen notwendig. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass es zu keiner Überforderung kommt. Durch die ständige Reizüberflutung, die uns im 21. Jahrhundert umgibt, werden die Nerven stark strapaziert. Da kann es leicht vorkommen, dass das kleinste Geräusch bereits zu aggressiven Unmutsäußerungen führt. Hochsensibilität kann sich ziemlich unterschiedlich äußern. Das kann sich auch auf den Geschmacks- und Geruchssinn auswirken.<br />
Ruhe und Entspannung sind Balsam für gestresste Nerven. Das ist auch bei Hunden so. Wenn der Hund offen scheint, planen Sie etwas, wenn nicht, soll er sich ausruhen. Behandeln Sie den Hund wie jedes andere normale Tier auch. Sport, Spaziergänge, gemeinsame Aktivitäten und Ball spiele lockern die Situation auf. Ein ruhiger Rückzugsort ist wichtig, damit der Hund sich entsprechend entspannen kann.<br />
Hochsensibilität bedeutet, dass der Hund einige Reize anders wahrnimmt als andere Hunde. Deshalb ist es wichtig, dass das Herrchen diese erkennt und rechtzeitig reagiert. Das gelingt durch:</p>
<ul>
<li>Akzeptanz der Eigenart des Hundes</li>
<li>Das Suchen eines sicheren Rückzugsortes</li>
<li>Entspannung suchen und fördern</li>
<li>Keine Überforderung</li>
<li>Die positive Bestärkung durch <a href="https://unsere-haustiere.net/hundeleckerlies-selbst-machen-tipps-und-tricks/">Leckerlis </a>und andere Belohnungen</li>
<li>Durch die Ankündigung von Handlungen des Herrchens.</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit der Zeit gewöhnen sich beide, Herrchen und Hund, an die &#8222;hochsensible&#8220; Situation und das Leben wird leichter. Der Hund ist nur mehr halb so sensibel und das Herrchen reagiert nicht immer gleich &#8222;über&#8220;. Wichtig ist, dass der Hund die Zeit bekommt, die er braucht, um sich von der Reizüberflutung zu erholen. Schwimmen ist auch für hochsensible Hunde keine Kunst, wenn sie erst einmal gelernt haben, mit ihrer Angst richtig umzugehen. Traumatisierte Hunde brauchen etwas länger, haben in der Regel aber auch gute Chancen, nach einiger Zeit keine Angst mehr zum Beispiel vor dem kühlen Nass zu haben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die wohl 5 besten Tipps für Hundeanfänger</title>
		<link>https://unsere-haustiere.net/die-wohl-5-besten-tipps-fuer-hundeanfaenger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doro]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2022 07:48:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemeine Hunde-Themen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ist die Entscheidung gefallen, das Leben künftig mit einem vierbeinigen Begleiter zu teilen, gibt es für die menschlichen Familienmitglieder einiges zu beachten &#8211; insbesondere, wenn bislang keine oder nur wenig Erfahrung mit Hunden gemacht worden <a class="mh-excerpt-more" href="https://unsere-haustiere.net/die-wohl-5-besten-tipps-fuer-hundeanfaenger/" title="Die wohl 5 besten Tipps für Hundeanfänger">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ist die Entscheidung gefallen, das Leben künftig mit einem vierbeinigen Begleiter zu teilen, gibt es für die menschlichen Familienmitglieder einiges zu beachten &#8211; insbesondere, wenn bislang keine oder nur wenig Erfahrung mit Hunden gemacht worden ist. </em></p>
<div class="su-note"  style="border-color:#e5d591;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><div class="su-note-inner su-u-clearfix su-u-trim" style="background-color:#ffefab;border-color:#ffffff;color:#333333;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;">
<p><strong>Das Wichtigste in Kürze</strong></p>
<ul>
<li>Noch vor der eigentlichen Suche nach einem Hund müssen unbedingt einige wichtige Punkte geklärt werden.</li>
<li>Beim Finden des passenden Fellfreundes sollte das Hauptaugenmerk auf den Charaktereigenschaften des Tieres liegen.</li>
<li>Ist der Einzug des neuen pelzigen Familienmitglieds sorgfältig vorbereitet, lässt sich die erste &#8211; ohnehin schon turbulente &#8211; Zeit ruhiger gestalten.</li>
<li>Während und nach der Eingewöhnung entstehen wertvolle Bindungen und erste Regeln im Zusammensein von Mensch und Tier.</li>
<li>Hilfestellung von Außen ist gut, aber zum Teil (zu) allgemein &#8211; jeder Hund hat individuelle Bedürfnisse.</li>
</ul>
</div></div>
<h2>1. Die ersten Schritte: wichtige Überlegungen, bevor ein Hund nach Hause geholt wird</h2>
<p>Zunächst sollten wichtige Vorüberlegungen getroffen werden, um eine realistische Einschätzung vornehmen zu können, ob ein Hund &#8211; nicht nur zum aktuellen Zeitpunkt, sondern für mindestens 10 bis 15 Jahre &#8211; überhaupt zu den eigenen Lebensgewohnheiten passt.<br />
Eines der wichtigsten Kriterien zur Aufnahme des pelzigen Rudeltieres ist Zeit. Insbesondere im frühen Welpenalter sollten Hunde nicht alleine gelassen werden. Mit der Aufnahme des Hundes wird langjährige Verantwortung für diesen übernommen &#8211; und während dieser Zeit müssen der Tagesablauf und verschiedene Routinen nach dem vierbeinigen Begleiter ausgerichtet werden: Spaziergänge, Spiel- und Kuschelzeit, Hundeschule und Tierarztbesuche nehmen Zeit ein, die unbedingt im Alltag ihren festen Platz haben muss.<br />
Ein weiterer entscheidender und oftmals unterschätzter Punkt sind die Kosten. Hierbei sind nicht die (unter Umständen auch schon relativ hohen) Anschaffungskosten des Tieres gemeint, sondern vor allem die stetigen Kosten: auch im Anschluss an die umfangreiche Erstausstattung werden lebenslang Aufwendungen für Futter, Pflege, Training und medizinische Versorgung sowie für Hundesteuer und Versicherung anfallen.<br />
Ebenfalls muss vorab geklärt werden, ob Hundehaltung in den eigenen vier Wänden (von allen Familienmitgliedern) gewünscht ist. Bei Mietwohnungen ist es unbedingt ratsam, schon frühzeitig &#8211; das heißt, am besten noch vor der eigentlichen Suche nach einem Hund &#8211; eine schriftliche Genehmigung der Vermieter beziehungsweise Immobilienverwaltung einzuholen. Dies ist nicht nur wichtig, um Problemen im Rahmen des Mietverhältnisses vorzubeugen, sondern wird häufig auch von Züchtern als Grundvoraussetzung erfragt, um einen ihrer Welpen an den oder die jeweiligen neuen Besitzer abzugeben.</p>
<h2>2. Das Suchen und Finden des passenden Fellfreundes</h2>
<p>Sind diese (und gegebenenfalls weitere individuelle) Vorüberlegungen geklärt, kann die Suche nach dem pelzigen Liebling beginnen. Die Entscheidung sollte hier nicht primär am Aussehen einer bestimmten Rasse hängen, sondern an charakteristischen Eigenschaften, die das neue Familienmitglied mitbringen sollte. Die erste Frage lautet also: Welcher Hundecharakter passt am besten zu den Menschen, mit denen der Hund künftig zusammenleben wird? Auf Basis dieser Eigenschaften kann im nächsten Schritt nach einer oder mehreren bestimmten Rassen gesucht werden. Vielleicht ist auch ein Mischling die optimale Wahl? Soll es ein Welpe sein oder ein ausgewachsener Hund? Eine Hündin oder ein Rüde? Vom Züchter oder aus dem Tierschutz?</p>
<h2>3. Vor dem Einzug: eine sorgfältige Vorbereitung ist das A und O</h2>
<p>Empfehlenswert ist, sich bereits einige Zeit vor dem Einzug des pelzigen Mitbewohners über art- und rassespezifische Themen zu informieren. Hier sind physische Ratgeber und etablierte Internetquellen eine gute Wahl. Auch aus dem Austausch mit anderen Hundehaltern können wertvolle Tipps hervorgehen.<br />
Hilfreich kann außerdem sein, sich schon vorab verschiedene Tierarztpraxen in der näheren Umgebung anzuschauen und Aufnahmekapazitäten zu erfragen. Auch diverse Anmeldungen können im Vorfeld angestoßen werden, zum Beispiel für die Hundeschule und beim örtlichen Bürgerservice (Hundesteuer). Auch der Abschluss einer Hundehaftpflichtversicherung ist von Anfang an ratsam.<br />
Die eigenen vier Wände müssen hundegerecht abgesichert werden, das heißt: Kabel verräumen, Steckdosen schließen, Treppen sichern, zerbrechliche oder sonstige gefährliche oder verschluckbare Gegenstände entfernen &#8211; und vieles mehr!<br />
Bald geht es los &#8211; nun wird die Erstausstattung für den neuen vierbeinigen Mitbewohner gekauft: neben Schlafplatz, Spielsachen, Kuscheltieren, Futternäpfen und Welpennahrung bitte auch an Halsband und/oder Geschirr sowie eine passende Leine denken, denn dies sind die Sachen, die zuallererst (meist noch vor dem Betreten des Hauses) in Benutzung sein werden. Auch für den Transport bei der Abholung des Hundes und für anstehende Autofahrten kann schon nach einem passenden Hundesitz geschaut werden.</p>
<h2>4. Nach der ersten Eingewöhnung: die Welt erkunden</h2>
<p>Die Umgebung mit all ihren Besonderheiten (Geräusche, Gerüche, Menschen, Tiere, Autos etc.) bedeutet viel Aufregung für den kleinen Vierbeiner. Die zahlreichen Reize müssen verarbeitet werden und es sollte dem jungen Hund daher nicht zu viel auf einmal zugemutet werden. Ruhephasen sind wichtig &#8211; dann kann die nächste Erkundungstour mit frischer Energie beginnen!</p>
<h2>5. Last, but not least: Guter Rat ist teuer</h2>
<p>&#8230; und manchmal einfach auch (noch oder gerade) nicht passend. So individuell der Mensch ist, ist es auch der Hund &#8211; und ebenso einmalig die Verbindung zwischen ihnen. Im Zusammenleben mit einem Hund lernt nicht nur dieser: Der Umgang mit einem Hund bedeutet, auch für den Menschen Arbeit an sich selbst. Leitplanken in der Erziehung sind durchaus hilfreich, aber nicht jeder Schritt muss nach den Ratschlägen Anderer ausgerichtet werden. Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und in die treue Zuwendung des Fellfreundes ist der absolut richtige Weg &#8211; denn als gutes Team ist direkt alles viel leichter!</p>
<p>Übrigens: Viele weitere <a href="https://dogmaniacs.de/" target="_blank" rel="noopener">Tipps für Hundefreunde</a> gibt es auf der Seite dogmaniacs.de.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Wichtigste im Zusammenleben mit einem Hund ist das kleine Rudel selbst. Sind in diesem Miteinander Aufmerksamkeit, Liebe und Wohlwollen (auch wenn die Nerven blank liegen) gegenüber dem pelzigen Freund selbstverständlich, werden die menschlichen Familienmitglieder überschüttet mit bedingungsloser Zuwendung und der wohl wundervollsten Zeit ihres Lebens.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausflüge mit dem Hund &#8211; Hänger oder Lastenrad?</title>
		<link>https://unsere-haustiere.net/ausfluege-mit-dem-hund-haenger-oder-lastenrad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doro]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2021 10:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemeine Hunde-Themen]]></category>
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					<description><![CDATA[Immer mehr Menschen möchten gerade in städtischen Gebieten seltener mit dem Auto und dafür häufiger mit dem Rad fahren. Wer am liebsten komplett auf einen eigenen PKW verzichten will, aber einen Hund hat, sollte sich <a class="mh-excerpt-more" href="https://unsere-haustiere.net/ausfluege-mit-dem-hund-haenger-oder-lastenrad/" title="Ausflüge mit dem Hund &#8211; Hänger oder Lastenrad?">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Immer mehr Menschen möchten gerade in städtischen Gebieten seltener mit dem Auto und dafür häufiger mit dem Rad fahren. Wer am liebsten komplett auf einen eigenen PKW verzichten will, aber einen Hund hat, sollte sich nach einer Möglichkeit umsehen, um das Tier sicher sowie schnell von A nach B zu bringen. Das klappt entweder mit einem Lastenrad oder mit einem speziellen Anhänger.</em></p>
<h2>Diese Vorteile bietet der Transport mit dem Anhänger</h2>
<p>Wer den Hund im Anhänger transportiert, kann diesen bei Nichtbenutzung ganz einfach vom Rad entkoppeln und sich ohne Hund frei auf zwei Rädern bewegen. Handelt es sich um ein modernes, qualitativ hochwertiges Modell, lässt es sich innerhalb weniger Sekunden entkoppeln und später wieder am Fahrrad anschließen.<br />
Müssen am Anhänger Reparaturen durchgeführt werden oder ein Reifen ist defekt, kann man das Rad trotzdem weiterhin ohne Probleme nutzen und den Anhänger zu Beispiel im Keller stehenlassen.<br />
Wer ein neues Fahrrad anschaffen will, kann das problemlos tun. Die Anhänger lassen sich an verschiedene Räder koppeln und Besitzer müssen sich daher nicht auf ein Fahrrad festlegen.<br />
Ein weiterer Vorteil: Es gibt eine große Vielzahl unterschiedlicher Anhänger für schwere Hunde, kleine Hunde oder mehrere Hunde am Markt. Auch Anhänger, die für schlechtes Wetter geeignet sind, gibt es inzwischen. So kommen Sie <a href="https://unsere-haustiere.net/8-tipps-damit-hunde-gut-durch-den-winter-kommen/">mit dem Hund sicher durch den Winter</a>. Hier findet jeder das Modell, welches am besten zu den eigenen Lebensumständen passt.</p>
<h2>Die Nachteile eines Anhängers</h2>
<p>Natürlich bringt ein spezieller Anhänger für Hunde nicht nur Vorteile, sondern auch einige Nachteile mit sich. Besonders unbequem: Wer schon einmal mitsamt Anhänger am Rad bergab gefahren ist, der weiß: Das Gewicht schiebt quasi von hinten an, was eine höhere Bremskraft erfordert.<br />
Wichtig ist bei einem Anhänger vor allem auch, dass man sich auf den Hund zu 100% verlassen kann (Lesetipp: <a href="https://unsere-haustiere.net/was-tun-wenn-der-hund-nicht-gehorcht/">was tun, wenn der Hund nicht gehorcht?</a>). Im Anhänger hat der Radfahrer den Hund nicht im Blick und es kann zu bösen Situationen (Unfällen, etc.) kommen.<br />
Wer nicht auf einen faltbaren Anhänger zurückgreift, der sollte sich vorab genau überlegen, wo er den Anhänger bei Nichtbenutzung und bei schlechtem Wetter abstellt. Meistens werden die Anhänger schnell schmutzig oder gehen kaputt, wenn sie nicht trocken sowie geschützt abgestellt werden können. Zudem sind sie sperrig.<br />
Wer längere Strecken fahren möchte und daher mitsamt Rad die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen will, ist mit einem Anhänger schlechter bedient als mit einem Lastenfahrrad. In diesem Fall muss man sowohl das Rad als auch den Anhänger in die Bahn stellen. Meistens ist dort nicht genug Platz für ein Fahrrad mitsamt breitem Anhänger. Ein eher schmal gebautes Lastenrad passt schon eher auf den Platz für Fahrräder in der Bahn.</p>
<h2>Was ein Lastenrad für Hundehalter leistet</h2>
<p>Einfach losfahren, ohne vorher den Anhänger ans Rad koppeln zu müssen oder den Reifendruck des Anhängers zu prüfen? Das klappt, wenn man statt auf einen separaten Anhänger auf <a href="https://www.werkzeug-abc.de/lastenfahrrad-hund" target="_blank" rel="noopener">das immer beliebtere Lastenrad</a> setzt.<br />
Wem das Fahren mit einem normalen Lastenrad bergauf zu anstrengend erscheint, den erwartet noch ein weiterer Vorteil: Inzwischen gibt es Räder mit elektrisch betriebenem Motor. Diese sind nicht nur sehr praktisch, sondern auch bequem und sogar für Hundebesitzer geeignet, die körperlich nicht mehr fit sind.<br />
Wer ein Lastenrad sucht, hat heute die Qual der Wahl. Weil diese Art Rad immer beliebter wird, gibt es verschiedene Varianten, die zu jedem passen. Einspurige Räder sind zum Beispiel besonders schmal. Wer hingegen einen großen, schweren Hund besitzt, der greift zu einem Lastenrad mit großer Grundfläche im Bereich der Sitzfläche bzw. Liegefläche für das Tier.<br />
Wenn sich der Hund vor statt hinter dem Fahrer befindet, haben Hundebesitzer ihren Liebling stets im Blick. Beim Lastenrad können Halter genau sehen, was das Tier gerade tut und wie es ihm geht. Beim Anhänger muss man sich umdrehen, was <a href="https://unsere-haustiere.net/wer-seinen-hund-liebt-erzieht-ihn-auch/">eine besonders gute Hunde-Erziehung</a> voraussetzt.</p>
<h3>Nachteile des Lastenrads für Hunde</h3>
<p>Lastenräder sind generell sperrig und schwer. Hier bilden die Lastenräder speziell für den Transport von Hunden keine Ausnahme. Daher sollte man entweder einen Aufzug im Haus haben, um das Rad im Fahrradkeller oder in der Wohnung unterzubringen oder einen überdachten Abstellplatz in Wohnungsnähe.<br />
Ein weiterer Nachteil für manche Hundebesitzer könnte der Preis sein. Lastenräder sind relativ teuer. Wer sparen möchte, greift zu einem gebrauchten Lastenrad für den Hund.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>8 Tipps damit Hunde gut durch den Winter kommen</title>
		<link>https://unsere-haustiere.net/8-tipps-damit-hunde-gut-durch-den-winter-kommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tierfreund]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2020 15:24:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemeine Hunde-Themen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://unsere-haustiere.net/?p=321</guid>

					<description><![CDATA[Wenn die Temperaturen draußen immer weiter sinken und der erste Frost an die Fenster klopft, stellen sich viele Hundebesitzer die Frage, was Sie für die Gesundheit und das Wohlbefinden ihres Vierbeiners Gutes tun können. Natürlich <a class="mh-excerpt-more" href="https://unsere-haustiere.net/8-tipps-damit-hunde-gut-durch-den-winter-kommen/" title="8 Tipps damit Hunde gut durch den Winter kommen">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Temperaturen draußen immer weiter sinken und der erste Frost an die Fenster klopft, stellen sich viele Hundebesitzer die Frage, was Sie für die Gesundheit und das Wohlbefinden ihres Vierbeiners Gutes tun können. Natürlich macht der Winter nicht nur den Menschen zu schaffen, sondern auch den vierbeinigen Fellnasen. Mit den folgenden Tipps kommen Herrchen und Hund gut durch den Winter!</p>
<h2>Tipp 1: Pfotenpflege ist wichtig!</h2>
<p>Die Ballen an den Pfoten von Hunden sind äußerst empfindlich. Wird es draußen eisig und sind die Straßen voll mit Streusalz, können die Pfoten schnell in Mitleidenschaft gezogen werden und sich sogar entzünden. Es ist sinnvoll, wenn die Pfoten des Vierbeiners vor und nach jedem Spaziergang mit einer fetthaltigen Creme (Vaseline, etc.) einzuschmieren. Dabei sollte auch nicht vergessen werden, dem Hund nach dem Spaziergang die Pfoten trocken zu reiben. Bei Tieren mit langem Fell sollten zudem die Haare zwischen den Zehen und an den Pfoten etwas gekürzt werden, damit sich Schnee, Eis und Streusalz nicht so schnell festsetzen können.</p>
<h2>Tipp 2: Richtig füttern!</h2>
<p>Viele Hunde haben durch das Toben in der Kälte einen erhöhten Energiebedarf, weil sie nur so ihren Temperaturhaushalt stabil halten können. Deshalb sollten Hundebesitzer je nach Appetit des Hundes die Tagesration etwas erhöhen. Aber Achtung: Natürlich sollte der Hund nicht dick gefüttert werden, sondern durch das Zufüttern nicht an Gewicht verlieren. Eine gute Immunabwehr ist auch beim Hund im Winter das A und O, um fit durch den Winter zu kommen. Eine ausgewogene Ernährung, in der das Tier alle wichtigen Vital- und Nährstoffen erhält, leistet einen sehr wichtigen Beitrag dazu. Zusätzlich dürfen die Vierbeiner in der kalten Jahreszeit auch mit speziellen Futterergänzungsmitteln verwöhnt werden. Hier versorgen vor allem natürliche Inhaltsstoffe wie Acerola, Propolis oder Hagebutte für eine Extraportion Vitamin C.</p>
<h2>Tipp 3: Viel trinken</h2>
<p>Die Nasen.- und Rachenschleimhäute trocknen durch die trockene Heizungsluft schnell aus, was sie anfällig für verschiedenste Beschwerden macht. Hundebesitzer sollten deshalb auch im Winter das Trinkverhalten ihres Tieres ganz genau beobachten. Auf diese Weise bleiben die Schleimhäute immer schön feucht und sind deutlich weniger angreifbar.</p>
<h2>Tipp 4: An die Sicherheit denken!</h2>
<p>In der kalten Jahreszeit fallen die Spaziergänge oft immer dann an, wenn es draußen bereits dunkel ist. Deshalb müssen auch Hunde für Radfahrer, Autos und andere Spaziergänger sichtbar sein. Hierfür stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, wie Reflektoren, Lichter zum Anbringen am Brustgeschirr, Leuchthalsbänder oder generell Hundeausrüstung, die reflektierend ist.</p>
<p>Verzichten sollten Hundebesitzer hingegen auf blinkende Anstecklampen, denn diese können den Vierbeiner schnell irritieren.</p>
<h2>Tipp 5: Fellwechsel unterstützen</h2>
<p>Sobald die Tage draußen kürzer werden, haaren Hunde vermehrt und das dichte, plüschige Winterfell wächst nach. In dieser Zeit ist die tägliche Fellpflege ein Muss, denn so lässt sich der Fellwechsel erheblich beschleunigen. Damit die natürliche Fellstruktur dabei nicht beschädigt wird, ist die Wahl der richtigen Kämme und Bürsten entscheidend. Hier sind je nach Rasse jeweils andere Schneidewerkzeuge besser geeignet. Zusätzlich sollte das Fell mit Ölen wie Hanf- oder Lachsöl gepflegt werden. Einige Hundebesitzer schwören zudem auf Bierhefe, denn das Nahrungsergänzungsmittel fördern das Haarwachstum und sorgen für ein schönes, gepflegtes Winterfell.</p>
<h2>Tipp 6: Der Wintermantel für den Vierbeiner</h2>
<p>Nicht selten werden Hundebesitzer belächelt, wenn der Hund im Winter mit einem eigenen Mäntelchen spazieren geht. Schließlich haben die Tiere ja bereits ihr eigenes Fell, was schön warm hält. Allerdings frieren vor allem junge oder sehr alte Hunde im Winter äußerst schnell, denn meist besitzen sie keine Unterwolle oder nur wenig Fell. Auch Hunde, die mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen haben oder erst vor einiger Zeit operiert wurden, benötigen oft einen wärmenden Mantel, damit sie gut durch die eisigen Tage kommen. Im Handel stehen mittlerweile die verschiedensten Ausführungen zur Verfügung. Aus Softshell, kuschelig gefüttert, mit oder ohne Beine &#8211; die Auswahl ist in den vergangenen Jahren erstaunlich groß geworden. Und wer kreativ genug ist, kann natürlich auch ein ganz eigenes Design für den Hunde-Wintermantel entwerfen.</p>
<h2>Tipp 7: Zu viel Schnee ist nicht gesund</h2>
<p>Viele Hunde fressen gerne Schnee und solange dies nur hin und wieder vorkommt, ist das auch nicht weiter bedenklich. Allerdings sollte sich das Ganze im Rahmen halten, denn der Hund sollte auf keinen Fall zu viel Schnee zu sich nehmen. Zudem sollte der Vierbeiner den Schnee nicht direkt von der Straße fressen, denn hier ist meist Streusalz enthalten, was schnell zu einer Magenentzündung oder anderen Erkrankungen führen kann.</p>
<h2>Tipp 8: Zuhause sauber und warm</h2>
<p>Hunde freuen sich nach dem Winterspaziergang auf das warme Zuhause. Hundebesitzer sollten die Fellnase unbedingt von Schnee und Eis befreien. Danach kann es sich der Hund auf seiner Lieblingsdecke bequem machen. Viele Hunde freuen sich, wenn die Decke oder das Körbchen vorher auf der Heizung lagen und mollig warm sind. Vor allem bei Fliesenböden oder in Erdgeschosswohnungen ist der Boden meist sehr kalt, sodass dem Hund unbedingt eine warme, kuschelige Umgebung angeboten werden sollte. Gebadet werden sollte der Vierbeiner übrigens nur, wenn es unbedingt notwendig ist. Durch das Shampoo kann die natürliche Fettschicht der Haut und des Fells in Mitleidenschaft gezogen werden, wodurch es noch anfälliger für die Kälte und Nässe wird. Im Idealfall sollte der Hund nur mit warmem Wasser abgeduscht werden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Damit sowohl Herrchen und Frauchen, als auch der Hund fit durch den Winter kommen, sollten unbedingt einige Dinge beachtet werden. Eine ausgewogene Ernährung spielt vor allem in der kalten Jahreszeit eine wichtige Rolle, damit das Immunsystem gestärkt wird. Zudem sollte bei einigen Hunden auch auf einen wärmenden Mantel nicht verzichtet werden. Viel trinken sowie eine ordentliche Fell- und Pfotenpflege sind sehr wichtig, damit auch der Vierbeiner die gemütliche Zeit des Jahres ausgiebig genießen kann.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Urlaub mit Hund in Dänemark</title>
		<link>https://unsere-haustiere.net/urlaub-mit-hund-in-daenemark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tierfreund]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 08:18:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemeine Hunde-Themen]]></category>
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					<description><![CDATA[Urlaub mit Hund, das ist für viele Hundehalter selbstverständlich. Viele Menschen möchten ihren Hund mit in den Urlaub nehmen und die gemeinsame Freizeit zusammen genießen. Manchmal ist es auch gar nicht möglich, den Hund zu <a class="mh-excerpt-more" href="https://unsere-haustiere.net/urlaub-mit-hund-in-daenemark/" title="Urlaub mit Hund in Dänemark">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Urlaub mit Hund, das ist für viele Hundehalter selbstverständlich. Viele Menschen möchten ihren Hund mit in den Urlaub nehmen und die gemeinsame Freizeit zusammen genießen. Manchmal ist es auch gar nicht möglich, den Hund zu Hause zulassen. Aber das muss auch gar nicht sein, denn der <a href="https://www.ferienhausportal-daenemark.de/Ferienhaus-mit-hund.asp" target="_blank" rel="noopener">Urlaub mit Hund</a> ist schließlich für beide, Herrchen oder Frauchen und Hündchen ein Highlight! Um dem eigenen Liebling eine allzu lange und strapaziöse Autofahrt zu ersparen, bieten sich Reiseziele in der Nähe von Deutschland an. Dänemark bietet für Urlauber mit Hund viel Abwechslung und gute Möglichkeiten.</p>
<h2>Die Einreisebestimmungen nach Dänemark</h2>
<p>Vor der Einreise in ein fremdes Land sind immer die Einreisebestimmungen zu beachten. Für die EU gelten:</p>
<ul>
<li>ein gütiger EU-Heimtierausweis</li>
<li>ein nach EU Normen lesbarer Mikrochip (außer für Hunde die vor dem 3. Juli 2011 einen entsprechende Tätowierung erhalten haben)</li>
<li>eine gültige Tollwutimpfung</li>
</ul>
<p>Außerdem dürfen nicht mehr als 5 Tiere über die Grenze transportiert werden. Für Welpen bis 12 Wochen gelten weitere Bedingungen.</p>
<p>Seit 01.07.2010 ist die Einreise von einigen Hunderassen in Dänemark nicht mehr erlaubt, sofern diese nicht schon vor dem 17. März 2010 im Besitz des Halters waren:</p>
<ul>
<li>Pitbull Terrier</li>
<li>Sarplaninac</li>
<li>Fila Brasileiro</li>
<li>Zentralasiatischer Owtscharka</li>
<li>Dogo Argentino</li>
<li>Kangal</li>
<li>Boerboel</li>
<li>Amerikanischer Staffordshire Terrier</li>
<li>Amerikanische Bulldogge</li>
<li>Kaukasischer Owtscharka</li>
<li>Tornjak</li>
<li>Südrussischer Owtscharkaa</li>
<li>Tosa Inu</li>
</ul>
<p>Dänemark ist ein beliebtes Reiseziel für Urlauber mit Hund, denn in Dänemark sind Hunde willkommen. Vor allem <a href="https://www.ferienhaeuser-daenemark.de/" target="_blank" rel="noopener">Ferienhäuser in Dänemark</a> sind sehr beliebt bei Urlaubern mit Hund. Dort kann man es sich richtig schön gemütlich machen. Manche Ferienhäuser haben sogar einen umzäunten Garten, indem der Hund frei herumtoben kann, während man auf der Terrasse ein schönes Frühstück genießt.</p>
<h2>Mit dem Hund zum Strand</h2>
<p>Dänemark hat unendlich viele Kilometer Sandstrand zu bieten. Natürlich gibt es auch ausgewiesene Hundestrände. Hunde sind darüber hinaus aber an jedem Strand erlaubt. In der Hauptsaison vom 1. April bis 30. September gilt Leinenpflicht an den Stränden, um die anderen Gäste nicht zu stören. Vom 1. Oktober bis zum 31. März dürfen Hunde frei am Strand herumtoben, immer natürlich unter der Voraussetzung, dass der Besitzer seinen Hund unter Kontrolle hat und ihn jederzeit abrufen kann.</p>
<p>Manche Strandabschnitte, wie zum Beispiel in Hornbæk oder vor Helnæs auf Südfünen, erlauben ganzjährigen Freilauf am Strand. Auch an der Nordseeseite bieten, beispielsweise die breiten und kilometerlangen Sandstrände von Rømø die Möglichkeit, Abschnitte zu finden, an denen die Leinenpflicht aufgehoben ist.</p>
<h2>Mit dem Hund in den Wald</h2>
<p>In Dänemark gibt es etwa 250 Hundewälder. In diesen Waldstücken, oder manchmal auch in ausgewiesenen Dünenabschnitten, ist es ganzjährig erlaubt, seinen Hund frei laufen zu lassen. Hier können Hunde ausgelassen toben und spielen. Beim Wandern in den schönen, alten Wäldern kann man Erholung finden und die Seele baumeln lassen.</p>
<p>&#8222;<em>Uden Snor &#8211; med ledsager</em>&#8220; ist auf den Hinweisschildern in Freilaufgebieten zu lesen und bedeutet &#8222;ohne Leine- mit Begleitung&#8220;. Der eigene Hund sollte stets gut gehorchen und zu kontrollieren sein und sich gut mit Artgenossen verstehen, um keine brenzligen Situationen entstehen zu lassen.</p>
<p>Beim Urlaub mit Hund gilt auch in Dänemark gegenseitige Rücksichtnahme. Das Bereinigen der Hinterlassenschaften sollte selbstverständlich sein und auch andere Urlauber sollten nicht durch den Hund gestört werden. Auch bei einem Restaurantbesuch hilft oft ein freundliches Nachfragen, ob man den Hund mit hineinnehmen darf.</p>
<h2>Silvester mit Hund in Dänemark</h2>
<p>Auch zum Jahreswechsel ist Dänemark mit Hund eine beliebte Destination. Allerdings sollte man sich vorher informieren und auf Erfahrungsberichte zurückgreifen, denn längst nicht alle Regionen in Dänemark sind zu Silvester so ruhig, wie man sich das vielleicht vorstellt. In der Nähe der Grenze und an den Stränden wird auch in Dänemark oft lautstark der Jahreswechsel gefeiert.</p>
<p>Grundsätzlich ist Dänemark ein schönes Ziel, um einen Urlaub mit Hund zu genießen. Viele Ferienhäuser in Dänemark sind tierfreundlich und wohlerzogene Hunde sind gern gesehene Gäste. So steht einem gemeinsamen Urlaub nichts mehr im Wege.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Umziehen mit Hund: Das sollten Sie beachten</title>
		<link>https://unsere-haustiere.net/umziehen-mit-hund-das-sollten-sie-beachten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tierfreund]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2019 14:07:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemeine Hunde-Themen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Umzug bedeutet für Betroffene immer viel Stress und Hektik. Wenn nicht nur die menschliche Familie, sondern auch der tierische Anhang mit in eine neue Gegend zieht, dann sollten Sie einiges beachten. Im Folgenden finden <a class="mh-excerpt-more" href="https://unsere-haustiere.net/umziehen-mit-hund-das-sollten-sie-beachten/" title="Umziehen mit Hund: Das sollten Sie beachten">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Umzug bedeutet für Betroffene immer viel Stress und Hektik. Wenn nicht nur die menschliche Familie, sondern auch der tierische Anhang mit in eine neue Gegend zieht, dann sollten Sie einiges beachten. Im Folgenden finden Sie wichtige Hinweise, damit <a href="https://www.umzug-berlin.de/blog/umzug-mit-hund-leicht-gemacht/" target="_blank" rel="noopener">beim Umzug mit Hund</a> alles klappt und garantiert nichts vergessen wird.</p>
<h2>Vor dem Umzug ist nach dem Umzug</h2>
<p>Bereits bevor der Vierbeiner in die neue Wohnung einzieht, sollten Sie dem Tier die Gelegenheit geben, das neue Territorium kennenzulernen. Die Menschen haben die neue Wohnung besichtigt und ausgewählt; der Hund sollte das Zuhause wenigstens einmal gesehen haben, bevor der Umzug vollzogen wird. Am besten bleiben Sie mit dem Tier nicht nur innerhalb der Wohnung, sondern drehen auch eine kleine Runde um den Block.</p>
<p>Wenn Sie genügend Zeit haben, ein wenig länger den neuen Wohnort kennenzulernen, dann bietet es sich an, ein Wochenende hier zu verbringen. Nutzen Sie die Zeit, um die direkte Umgebung zu erkunden. Auf diese Weise kann sich nicht nur der Hund mit der Umgebung bekannt machen, sondern Sie können auch potenzielle neue Laufstrecken für den Gassigang am neuen Wohnort entdecken.</p>
<p>Ebenfalls vor dem Umzug wichtig: Melden Sie die neue Adresse nicht nur bei Ihrem Arbeitgeber, den Versorgern und anderen wichtigen Stellen, sondern denken Sie auch daran, den Hund umzumelden. Vor allem die Hundeversicherung und natürlich die Ämter müssen informiert werden. Vor allem im Zusammenhang mit der Hundesteuer ist es wichtig, den neuen Wohnort anzugeben.</p>
<h2>Der Transport des Vierbeiners</h2>
<p>Gerade dann, wenn Sie nicht gerade nur zwei Straßen weiterziehen, muss der Hund gemeinsam mit Ihnen im Auto umziehen. Zu diesem Zweck ist es wichtig, dass Sie eine sichere und ausreichend große Transportbox verwenden. Wird diese bereits frühzeitig angeschafft, hat der Vierbeiner genügend Zeit, um sich an die Box zu gewöhnen.</p>
<p>Am großen Tag sollten Sie den Hund so lange in der alten Wohnung lassen, wie irgend möglich. Verladen Sie unbedingt zuerst alle Möbel und Kartons. Der Hund kommt als letztes in seine sichere Transportbox im Auto, um ihm so wenig wie möglich Stress zu bereiten.</p>
<p>Wenn die Strecke bis zur neuen Wohnung lange ist, dann sollten Sie regelmäßige Pausen einplanen. Nehmen Sie ein wenig Futter mit und packen Sie auch frisches Wasser ein. Es zahlt sich zudem aus, wenn Sie sich vorab schon überlegen, an welchen Orten Sie in Ruhe anhalten können, um einige Schritte mit dem Hund zu gehen.</p>
<h2>So kommt der Vierbeiner wirklich an</h2>
<p>Nicht nur für den Menschen bedeutet die Umstellung an eine neue Umgebung viel Stress. Auch Hunde gewöhnen sich erst nach und nach an ungewohnte Strecken, fremde Vierbeiner und neue Geräusche. Lasten Sie Ihren Hund am besten mehrfach täglich bei ausgiebigen Spaziergängen aus.</p>
<p>Gerade sensible Tiere sollten am neuen Wohnort nicht durch einen zu häufigen Umgebungswechsel überfordert werden. Gehen Sie daher die ersten Male immer dieselbe Strecke. Weiten Sie das Gebiet erst mit der Zeit aus und erkunden Sie ganz neue Strecken erst nach einer gewissen Eingewöhnungszeit. Solche Routinen helfen dem Hund, mit seiner Umgebung klar zu kommen und dienen letztlich auch der <a href="/hundesicherheit-im-alltag/">Sicherheit</a> des Hundes.</p>
<h2>Routine hilft gegen Stress nach dem Umzug</h2>
<p>Manche Vierbeiner reagieren besonders empfindlich auf die vielen neuen Eindrücke. Gerade bei sehr jungen Hunden oder bei tierischen Senioren ist es daher wichtig, dass Sie dem Hund durch eine feste Routine mehr Sicherheit geben. Nehmen Sie sich am besten für die Zeit nach dem Umzug einige Tage frei, um sich ganz auf das Tier konzentrieren zu können.</p>
<p>Geben Sie dem Hund das <a href="https://unsere-haustiere.net/category/rund-um-den-hund/futter/">Futter und Wasser</a> immer am selben Ort, damit er sich schnell daran gewöhnt. Auch das Hundebett sollte nicht ständig verändert werden, sondern an einem festen Platz bleiben. Halten Sie außerdem sowohl beim Füttern als auch bei Spaziergängen eine feste Zeit ein, welche sich auch nach dem Urlaub fest einplanen lässt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Hofhund ist wieder in Mode!</title>
		<link>https://unsere-haustiere.net/der-hofhund-ist-wieder-in-mode/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tierfreund]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2019 16:44:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemeine Hunde-Themen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://unsere-haustiere.net/?p=250</guid>

					<description><![CDATA[Noch bis in die 1970er Jahre war auf nahezu jedem Bauernhof mindestens ein Hofhund für die Sicherheit von Tieren und Gerät verantwortlich. Mit der Automatisierung der Schweinezucht und der Milchwirtschaft verschwanden nicht nur die Suhlen <a class="mh-excerpt-more" href="https://unsere-haustiere.net/der-hofhund-ist-wieder-in-mode/" title="Der Hofhund ist wieder in Mode!">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis in die 1970er Jahre war auf nahezu jedem Bauernhof mindestens ein Hofhund für die Sicherheit von Tieren und Gerät verantwortlich.</p>
<p>Mit der Automatisierung der Schweinezucht und der Milchwirtschaft verschwanden nicht nur die Suhlen hinterm Bauernhaus, sondern auch die Hunde. Etliche davon hatten es sich meist selbstständig zur Aufgabe gemacht, das Nutzvieh in die Ställe zu treiben, bevor ihr abendlicher Wachdienst begann. Als Pedant dazu waren bewachende oder schützende Hunde auf Schrottplätzen ebenso zu Hause, wie auf dem Leerguthof einer Gastronomie.</p>
<h2>Der Trend geht zum großen Hund</h2>
<p>Sie sind niedlich und bei Kindern ungemein bliebt. Gemeint sind kleine Hunderassen, angefangen vom Yorkshire-Terrier über den Beagle bis zum verknautscht wirkenden Mops. Allerdings sind diese treuen Begleiter kaum zum Schutz geeignet, es sei denn als unüberhörbare Krachmacher.</p>
<p>Golden Retriever, Samojeden und Dalmatiner waren zeitweise jeweils die gefragtesten Vertreter ihrer Spezies, ging es um einen Familienhund. Währenddessen hielten sich leidenschaftliche Freizeitsportler gerne einen Husky oder einen pfeilschnellen Afghanen, um beim morgendlichen Jogging Gesellschaft zu haben. Aber auch diese Rassehunde sind kaum geeignet, auch eine schützende Funktion zu übernehmen. Eine Vorstellung verschiedener Hunderassen finden Sie auf mehreren Webseiten, fast immer mit Bild, ot auch mit einer kurzen Charakterbeschreibung.</p>
<h2>Was ist am Hofhund besonders?</h2>
<p>Von einem Hofhund erwartet der Besitzer Mut, Wachsamkeit, eine große Portion Intelligenz und ein sprichwörtlich dickes Fell, sind Kinder im Haus. Diese Nutzhunde sind traditionell Multitalente, denn sie spielen Ball mit dem Nachwuchs ohne ihren Job als Schutzhund zu vernachlässigen.</p>
<p>Sie beobachten argwöhnisch den Briefträger, ohne ihm an die Hose zu gehen, stoppen aber Personen, die ihnen instinktiv nicht geheuer vorkommen. Gute Hofhunde sind überdies unbestechlich, selbst wenn das über den Zaun geworfene Steak noch so saftig ist. Schon aufgrund dieser facettenreichen Eigenschaften sind nur ganz besondere Hunderassen als Hofhund geeignet.</p>
<h2>Wie wird ein Hofhund optimal untergebracht?</h2>
<p>Entweder wird dem Vierbeiner durch eine Hundeklappe der freie Zugang zum Haus oder zu einem Raum gewährt, oder er bekommt seine eigene Villa im Garten. Auf Bauernhöfen war meist der Heizungskeller das Quartier der Hofhunde. Aber auch ein doppelwandige, gut isolierte Hundehütte mit einer kleinen Kälteschleuse tut ihren Dienst.</p>
<h2>Hunde mit vielseitigen Fähigkeiten für Hof und Grund</h2>
<p>Traditionell ist der Deutsche Schäferhund das Paradebeispiel für einen Hofhund. Treu, pflichtbewusst, wachsam, kinderlieb, intelligent und mutig sind Schäferhunde aus einer guten Zucht, was sie vielseitig einsetzbar macht. ein Grund dafür, dass Polizei aber auch Rettungsdienste und das Militär Schäferhunde bevorzugen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Rottweiler flößt bereits durch seine bullige Gestalt Respekt ein. Zugleich ist diese große Hunderasse überaus anhänglich, wenn es um &#8222;seine&#8220; Familie geht. Zugleich begegnen Rottweiler Fremden mit Vorsicht und Zurückhaltung.</p>
<p>Wer die hohen Kosten für einen Welpen nicht scheut, der kann sich den aus Tibet und Nepal stammenden Do Khyi zulegen. Das Original ist mit dem gleichnamigen Modehund aus China nicht zu vergleichen. Ein echter Do Khyi ist ein familiengebundener Partner &#8211; kein Haustier. Er denkt und handelt selbstständig, weshalb er auch schwer zu dressieren ist. Mit dem Charakter einer Katze ähnlich, schwören die Bewohner der Himalaya-Region auf ihre Do Khyis. Die Tibeter sagen, ein Do Khyi reicht für ein Wolfsrudel, zwei für einen Schneeleoparden. Diese uralte Hunderasse begleitet die Herden durch die Berge, ohne als Hirtenhund zu dienen. Ihr Job ist einzig der Schutz von Tier und Mensch. Wer jemals diese bis zu 120 Kilogramm schweren Kraftpakete gesehen hat, kann kaum glauben dass sie als Hobby das Babysitten lieben.</p>
<p>Vom Bosporus stammt eine in Deutschland kaum bekannte Rasse, die landläufig als Türkischer oder Anatolischer Schäferhund bezeichnet wird. Der Kangal gilt als außergewöhnlich zuverlässig, intelligent, unerschrocken, eigenständig, selbstbewusst, stolz und mutig. Sein kurzes dichtes Fell ist sandfarben, weiß oder grau. Mit einer Höhe von rund 80 Zentimetern und mit rund 65 Kilogramm Körpergewicht ist der Kangal ein respekteinflössender Brocken. Er bellt selten, aber wenn dann im tiefsten Basston.</p>
<p>Sollen zwei Hunde den Hof bewachen, ist der Dobermann gradezu perfekt. Es gibt kaum einen Rassehund, der derart gut im Team arbeitet. Alternative wäre der eigentlich as China kommende Königspudel ideal, dessen Teamverhalten ähnlich gut ausgeprägt ist.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hunde und Hitze: Versorgung des Vierbeiners bei hohen Innen- und Außentemperaturen</title>
		<link>https://unsere-haustiere.net/hunde-und-hitze-versorgung-des-vierbeiners-bei-hohen-innen-und-aussentemperaturen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tierfreund]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jul 2019 15:51:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemeine Hunde-Themen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://unsere-haustiere.net/?p=236</guid>

					<description><![CDATA[Die warme Jahreszeit birgt einige Risiken für Hunde in sich. Insbesondere das Auto und sogar die eigenen vier Wände können schnell zu einer tödlichen Gefahr für den geliebten Vierbeiner werden. Doch woran liegt es, dass <a class="mh-excerpt-more" href="https://unsere-haustiere.net/hunde-und-hitze-versorgung-des-vierbeiners-bei-hohen-innen-und-aussentemperaturen/" title="Hunde und Hitze: Versorgung des Vierbeiners bei hohen Innen- und Außentemperaturen">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die warme Jahreszeit birgt einige Risiken für Hunde in sich. Insbesondere das Auto und sogar die eigenen vier Wände können schnell zu einer tödlichen Gefahr für den geliebten Vierbeiner werden. Doch woran liegt es, dass Hunde die Hitze nicht gut vertragen können?</p>
<h2>So funktioniert die Wärmeregulierung im Körper des Hundes</h2>
<p>Wer nur schnell ein paar Minuten in ein Geschäft eilt und den Hund dabei in drückender Hitze im Fahrzeug oder in der Wohnung allein lässt, läuft Gefahr, dem Tier einen lebensgefährlichen Schaden zuzufügen. Denn bei Hitze könnte das Auto oder die Wohnung für den kaltschnäuzigen Begleiter zu einer Falle werden. Der Grund liegt darin, dass Hunde nicht schwitzen können. Das ist nicht etwa durch das dichte Fell bedingt, sondern wegen der fehlenden Schweißdrüsen.</p>
<p>Das Tier besitzt zwar einige wenige Schweißdrüsen unter den Pfoten und auf der Nase. Diese reichen jedoch nicht aus, um die gesamten Körpertemperatur des Hundes zu regulieren. Hunde hecheln daher, um die Hitze auszugleichen. Mit herab hängender Zunge und weit geöffnetem Fang atmet das Tier schnell und flach, wodurch ein Wasserverlust entsteht. Dadurch wird die Wärme an die Umgebung abgegeben, die Körpertemperatur wird abgesenkt.</p>
<p>Bei einer hohen Außentemperatur von über 27 Grad Celsius funktioniert das Hecheln nicht mehr. Die überschüssige Wärme kann nicht schnell genug abgegeben werden. Die Situation verschärft sich bei hoher Luftfeuchtigkeit. Das Risiko eines Hitzschlags erhöht sich, je wärmer die Umgebung des Hundes ist. Bei einem Hitzschlag steigt die Körpertemperatur auf über 40 Grad Celsius an. Das Tier erleidet einen Wasserverlust und trocknet langsam aus. Dadurch dickt das Blut gefährlich stark ein. Die Folgen des Austrocknens sind Kreislaufversagen, Hirnödem, Atemstillstand, Herzstillstand und sogar Tod.</p>
<div class="su-note my-custom-box"  style="border-color:#e5cb7a;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><div class="su-note-inner su-u-clearfix su-u-trim" style="background-color:#ffe594;border-color:#ffffff;color:#333333;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;">
<h3>Überhitzung beim Hund erkennen:</h3>
<ul>
<li>Unruhe</li>
<li>verstärktes Hecheln</li>
<li>Tier versucht in kühlere Region zu flüchten</li>
</ul>
</div></div>
<div class="su-note my-custom-box"  style="border-color:#e09b57;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><div class="su-note-inner su-u-clearfix su-u-trim" style="background-color:#fab571;border-color:#ffffff;color:#333333;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;">
<h3>Überhitzung mit Hitzschlag richtig deuten:</h3>
<ul>
<li>schneller, flacher Atem</li>
<li>stark gerötete Schleimhäute</li>
<li>taumeln</li>
<li>Speichelfluss</li>
<li>erbrechen</li>
<li>Körper fühlt sich stark erhitzt an</li>
</ul>
</div></div>
<div class="su-note my-custom-box"  style="border-color:#d75f5a;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><div class="su-note-inner su-u-clearfix su-u-trim" style="background-color:#f17974;border-color:#ffffff;color:#333333;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;">
<h3>Anzeichen für Überhitzung mit Kreislaufkollaps oder Schock:</h3>
<ul>
<li>blass-bläuliche Schleimhäute</li>
<li>Krämpfe</li>
<li>vorübergehende Bewusstlosigkeit</li>
<li>komatöser Zustand (nicht mehr ansprechbar)</li>
</ul>
</div></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wie wirkt sich Hitze in der Wohnung auf den Hund aus?</h2>
<p>Im Winter sitzen wir gerne vor dem mollig warmen Kamin und sehen entspannt auf die lodernden Flammen. Im Sommer empfinden wir Temperaturen um 24 bis 26 Grad Celsius noch als wohltuend. Doch bei den Vierbeinern fängt spätestens bei 26 Grad eine kritische Phase an. Durch das dicke Fell fühlt sich der Hund wesentlich schneller unwohl bei steigenden Temperaturen als der Mensch. Daher ist es kein Wunder, wenn Hunde im Sommer nach einem kühlen Plätzchen im Keller oder unter der Treppe suchen, wo sie sich ausbreiten und in der Kühle entspannen können.</p>
<h2>Was ist zu tun, wenn in der Wohnung zu heiß wird?</h2>
<p>Falls die Außentemperaturen so stark ansteigen, dass selbst die kühlen Plätzchen innerhalb der Wohnung oder des Hauses keine Erleichterung für den Hund bringen, sollten Sie etwas unternehmen. Dabei ist es wichtig, darauf zu achten, ob das Tier stärker hechelt als gewöhnlich oder sich heiß anfühlt. Auch bei starker Unruhe ist es wichtig, sofort Gegenmaßnahmen zu ergreifen.</p>
<p>Zunächst sollte der Hund stets Wasser in seinem Napf finden, damit er bei Bedarf etwas Kühles trinken kann. Dadurch kann er seinen Flüssigkeitshaushalt regulieren. Außerdem ist es wichtig, für kühle Luft innerhalb der Wohnung oder des Hauses zu sorgen. Am besten ist es, einmal durchzulüften, falls die Wetterverhältnisse das zulassen.</p>
<p>Des Weiteren kann es hilfreich sein, den Ventilator oder die Klimaanlage einzuschalten, falls vorhanden. Hunde lieben es, sich vor einen laufenden Ventilator zu legen. Allerdings könnte der Vierbeiner einen Schaden durch zu viel Zugluft erleiden. Achten Sie daher darauf, dass er nicht in einer Schneise liegt, in der die Luft durchzieht.</p>
<h2>Die folgenden Tipps können hilfreich sein, um dem Tier den Aufenthalt in warmen Räumen zu erleichtern:</h2>
<h3>Kühlmatten bereitlegen</h3>
<p>Hunde lieben es, sich auf den kühlen Boden zu legen und somit die Körpertemperatur abzusenken. Dabei bieten Kühlmatten den Vierbeinern genau das, was sie suchen, nämlich einen kühlen Boden. Die kühlen Matten gibt es in vielen unterschiedlichen Formen und Größen zu kaufen. Die Kälte wird nach und nach über einen bestimmten Zeitraum hinweg abgegeben.</p>
<h3>Eis oder gefrorene Rinderbrühe bereitstellen</h3>
<p>Hunde lieben kaltes Eis im Sommer genauso gerne wie wir. Doch um dem Tier etwas Gutes zu tun, ist es besser, eine artgerechte Ernährung anzubieten, statt auf Süßigkeiten zurückzugreifen. Durch das Eis schlecken reguliert sich die Körpertemperatur des Tieres automatisch auf ein erträgliches Maß.</p>
<h2>Was tun bei Hitze auf dem Balkon oder im Garten?</h2>
<p>Hunde lieben es ab und zu, sich in die Sonne zu legen. Das wirft bei vielen Hundebesitzern Fragen auf. Es besteht Unsicherheit darüber, wann es dem Tier zu heiß wird. Doch das Fell des Hundes ist nicht nur ein guter Schutz gegen Kälte, sondern wendet ebenso die Hitze ab. Falls es dem Vierbeiner zu heiß wird, begibt er sich von selber an einen Ort, der kühler für ihn ist.</p>
<p>Die Tiere haben zwar einen sicheren Instinkt dafür, wenn ihnen Gefahr droht. Jedoch kann etwas anderes gelten, falls der Hund geschoren wurde. Denn dann könnte er sich schnell einen Sonnenbrand einfangen. In diesem Fall ist es besser, das Sonnenbad zu unterbrechen und den Hund in den Schatten zu bringen.</p>
<h2>Spaziergänge und Sport mit dem Hund richtig gestalten</h2>
<p>Trotz großer Sommerhitze macht es Spaß, sich mit dem Hund draußen zu bewegen. Ausgedehnte Spaziergänge, Joggen und wilde Spiele mit dem Vierbeiner bringen ebenso gute Laune wie Hundesporttraining im Freien. Doch wenn das Thermometer über 20 Grad Celsius steigt, droht dem Tier eine Überhitzung bei übermäßiger Bewegung. Wichtig ist, dem Hund stets genügend Wasser anzubieten. Das gilt auch und gerade bei Aktivitäten unter freiem Himmel.</p>
<p>Bei hohen Außentemperaturen kann es besser sein, die Spaziergänge oder das Lauftraining auf Waldwege zu beschränken. Außerdem eignen sich Uferlandschaften oder Strände gut dafür, damit der Hund auch einmal ins Wasser springen kann, um sich abzukühlen. Zudem sollten Sie darauf achten, dass die Essenszeit einige Zeit vergangen ist. Mit vollem Magen könnte der Hund beim Schwimmen mit Magenbeschwerden reagieren.</p>
<h3>Übersicht über Maßnahmen beim Sport im Freien:</h3>
<ul>
<li>immer genügend frisches Wasser zur Verfügung stellen</li>
<li>bei Mittagshitze heiße Gehwege meiden, da Verbrennungsgefahr für empfindliche Hundepfoten</li>
<li>Futterration reduzieren, da die Verdauung bei Hitze träge wird &#8211; besser mehrere kleine Mahlzeiten anbieten</li>
<li>Langhaarhunde gegebenenfalls scheren lassen</li>
</ul>
<p><strong>Tipp:</strong> Achten Sie bei Sommerhitze darauf, dass die Wärme am Boden am stärksten ist. In der Stadt kann außerdem durch die Autoabgase in Bodennähe eine zusätzliche Belastung für das Tier entstehen. Verlegen Sie Ihre Runde mit dem Hund in diesem Fall am besten auf die frühen Morgenstunden oder den späten Abend</p>
<h2>Diese Gefahren drohen dem Hund im Auto</h2>
<p>Die Temperaturen innerhalb des geschlossenen Fahrzeugs können im Sommer bereits nach zehn Minuten auf 30 Grad ansteigen. Nach einer halben Stunde kann sich das Thermometer an der 40 Grad Marke bewegen. Nach einer Stunde herrschen Temperaturen von über 50 Grad innerhalb des Autos. Das gibt ebenfalls, wenn der Wagen im Schatten steht. Auch während der Fahrt herrschen innerhalb des Fahrzeugs schnell Temperaturen, die jenseits der 26 Gradmarke liegen.</p>
<p>Der Hund sollte daher auf keinen Fall im Auto gelassen werden. Viele Menschen glauben, dass der Einkauf in zehn Minuten erledigt ist und das Tier keinen Schaden erleiden kann. Falls etwas dazwischen kommt, wie eine lange Warteschlange an der Kasse oder dergleichen, kann der Vierbeiner bei der Rückkehr zum Auto bereits in Lebensgefahr schweben.</p>
<h2>Richtige Maßnahmen während der Autofahrt</h2>
<p>Wichtig ist, während der Fahrt für Abkühlung zu sorgen. Dafür kann das Fenster geöffnet oder die Klimaanlage angeschaltet werden. Sie sollten jedoch darauf achten, dass das Tier nicht im Zug oder Durchzug verweilen muss, da es dadurch erkranken kann. In diesem Fall haben sich Kühlmatten bewehrt, die dem Hunde eine rasche Erleichterung bei Überhitzung verschaffen. Der Vierbeiner wird sich gerne auf die kühlende Matte legen, da ein kühler Untergrund seinen bevorzugten Kühlmethoden entgegen kommt.</p>
<p>Doch auch während der Fahrt kann es innerhalb des Fahrzeugs zu einer Überhitzung des Hundes kommen. Das gilt vor allem bei einem Verkehrsstau oder bei fehlenden Mitteln wie gefüllter Wassernapf oder Kühlmatte.</p>
<h3>Diese Maßnahmen eignen sich bei Überhitzung als Erste Hilfe:</h3>
<ul>
<li>Hund in den Schatten bringen</li>
<li>Tier mit lauwarmem Wasser von den Beinen beginnend bis zum Körper abkühlen</li>
<li>ist der Vierbeiner wach, kann es hilfreich sein, ihm Wasser anzubieten</li>
<li>bei Bewusstlosigkeit muss der Hund in die Seitenlage gebracht werden, dabei sollte die Zunge aus dem Fang hängen</li>
</ul>
<p>Bedauerlicherweise kann der Hund bei einem Hitzschlag trotz eingehender Versorgung durch einen Tiermediziner kurze Zeit später noch versterben. Denn bei einem Versagen des Herz-Kreislaufsystems kann es zu einem Herzstillstand kommen. Selbst bei einer zunächst erfolgreichen Behandlung drohen Spätfolgen eines Hitzschlags wie Nierenversagen oder Blutgerinnungsstörungen.</p>
<h2>Fazit: Hundebesitzer müssen im Sommer einige wichtige Dinge beachten</h2>
<p>Hunde reagieren im Sommer anders als Menschen auf die Hitze. Bei allen Aktivitäten mit dem Hund ist es wichtig, zu bedenken, dass die Vierbeiner ihre eigene Art haben, auf warme Außentemperaturen zu reagieren. Wichtig ist, den Hund nicht in einer warmen Umgebung einzusperren und ihm genügend Gelegenheit zu geben, sich abzukühlen. Eine Abkühlung bietet nicht nur der kühne Sprung ins kalte Nass in einem nahe gelegenen See oder am Meer. Einige Maßnahmen wie ein gefüllter Wassernapf, eine Kühlmatte oder ein laufender Ventilator tun ihr Übriges dazu, die Hitze für den besten Freund auf vier Beinen erträglich zu machen.</p>
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		<title>Hundesicherheit im Alltag</title>
		<link>https://unsere-haustiere.net/hundesicherheit-im-alltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tierfreund]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jul 2019 07:25:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemeine Hunde-Themen]]></category>
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					<description><![CDATA[Das tägliche Leben bietet so manche Tücken, die schnell zum Verhängnis werden können. Das gilt natürlich nicht nur für Menschen. Besonders Hunde sind durch ihr neugieriges Wesen im Alltag durch viele kleine Gefahren gefährdet und <a class="mh-excerpt-more" href="https://unsere-haustiere.net/hundesicherheit-im-alltag/" title="Hundesicherheit im Alltag">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das tägliche Leben bietet so manche Tücken, die schnell zum Verhängnis werden können. Das gilt natürlich nicht nur für Menschen. Besonders Hunde sind durch ihr neugieriges Wesen im Alltag durch viele kleine Gefahren gefährdet und können sich rasch verletzten. Da die Herrchen aber nicht 24/7 nur aufpassen können, gibt es zahlreiche Hilfsmittel um das Leben für den Vierbeiner sicherer zu gestalten, ohne ihn dabei sehr einzuschränken. Dieser Beitrag zeigt verschiedene Möglichkeiten und nützliches Zubehör, wenn es um das Thema Hundesicherheit geht.</p>
<h2>Hundesicherheit für Haus und Garten</h2>
<p>Um Zuhause ein sicheres Leben für den Hund zu gewährleisten sind einige einfache Hilfsmittel schon ausreichend. Wer Kinder hat, kennt einige davon bereits &#8211; und hat sie möglicherweise noch daheim herumliegen. Die Palette geht von Schutz vor Stromkontakten und Treppenstürzen bis hin zu einfachen Tipps zur allgemeinen Wohnraumgestaltung und zu verschiedenen, herumliegenden Komponenten, die dem Vierbeiner gefährlich werden könnten.</p>
<h3>1. Hundegitter an Treppen und Türen</h3>
<p>Damit das geliebte Haustier nicht die Treppe herunterstürzt oder im Sommer, wenn viele Menschen gerne die Terrassentür auflassen, eigenmächtig durch die Nachbarschaft stolziert, sind Gitter an Türen und Treppenabgängen eine gute Möglichkeit. Diese Hundegitter klingen zwar ein wenig nach Gefängnis, bringen für den Hund aber keinen großen Nachteil mit sich. Zu beachten ist, dass das Gitter stabil genug ist, vom Hund nicht selbstständig geöffnet werden kann und vor allem, dass es hoch genug ist. Das stabilste Gitter bringt schließlich nichts, wenn der Vierbeiner einfach darüber hinwegspringen kann.</p>
<h3>2. Schutz vor Stromschlägen</h3>
<p>Strom ist eine große Gefahrenquelle, die nicht nur an Steckdosen Gefahrenpotential mit sich bringt. Spezielle Sicherungen für Steckdosen verhindern, dass der Hund mit den Pfoten oder der Zunge in das Innere der Steckdose gelangt. Des Weiteren sind offene Kabel eine Gefahrenquelle, die nicht zu unterschätzen ist. Stromleitungen, aber auch Kabel vom Fernseher, der Kaffeemaschine, Waschmaschine und Co. sollten nicht frei offen liegen, sondern stets in der Wand verbaut, hinter Wandverkleidungen versteckt oder zumindest hinter den Schränken verlegt sein.</p>
<h3>3. Pflanzen, offenes Essen und Chemikalien</h3>
<p>Hunde sind neugierig und probieren auch gerne allerlei unbekannte Dinge. Schon allein, um den natürlichen Kautrieb zu erfüllen, sind viele Gegenstände oft den Zähnen der Vierbeiner ausgesetzt. Spitzige Kleinteile, Kinderspielzeug oder Werkzeug sollten daher stets aufgeräumt und unzugänglich für den Vierbeiner sein.</p>
<p>Offen herumliegendes Essen ist darüber hinaus ein willkommener Snack für zwischendurch. Dabei sind einige Lebensmittel (z. B. Schokolade, Avocado oder Rosinen) für das Tier giftig und können zu schweren Magenbeschwerden führen (<strong>Lesetipp</strong>: <a href="/kann-ich-meinem-hund-kirschen-geben/">kann ich meinem Hund Kirschen geben?</a>).</p>
<p>Beim Kauf von Pflanzen sollte darauf geachtet werden, ob diese für Hunde giftig sind &#8211; nicht selten knabbern die Tiere an Blättern oder Stämmen. Chemikalien sollten darüber hinaus stets gut gesichert im Schrank &#8211; bestenfalls auf einer Höhe, auf die der Hund nicht kommt &#8211; gelagert werden, um schwere Vergiftungen zu vermeiden.</p>
<h3>4. Die Sicherheit im Garten</h3>
<p>Der Hund verbringt die Zeit gerne im Freien &#8211; Sommer wie Winter wird draußen getobt, gespielt und entspannt. Dabei ist je nach Wetter unterschiedliches Zubehör bedeutend.</p>
<p>Im Sommer sollte beispielsweise stets ein mit Wasser gefüllter Hundenapf im Garten sein &#8211; ein kleines Planschbecken (aus Plastik) ist ebenfalls eine gute Idee, um einem Hitzeschlag vorzubeugen.</p>
<p>Im Winter hingegen ist es ratsam, den Hund mit einer speziellen Thermojacke zu schützen. Für die Pfoten gibt es kleine Schühchen, damit der Vierbeiner auch im Winter schmerzfrei im Garten herumtollen kann.</p>
<p>Darüber hinaus ist darauf zu achten, dass der Hund jederzeit zurück ins Haus kann, um sich vor dem Wetter zu schützen. Eine Hundeklappe für die Türe oder eine geöffnete / angelehnte Terrassentüre sind daher empfehlenswert. Als Alternative dient eine klassische Hundehütte. Mit Ihr hat das Tier im Sommer Schatten und ganzjährig Schutz vor Wind und Wetter.</p>
<h2>Hundesicherheit im Straßenverkehr</h2>
<p>Als Beifahrer im Auto oder beim täglichen Spaziergang sind noch mehr Gefahrenquellen auffindbar, als es im eigenen Haus der Fall ist. Genau deshalb empfiehlt sich für jeden Hundebesitzer genau an dieser Stelle: lieber zu viel Sicherheitszubehör als zu wenig.</p>
<h3>1. Hunde beim Autofahren</h3>
<p>Ein Wanderausflug ins Grüne, Urlaub oder der Besuch bei bekannten &#8211; der Hund ist natürlich mit dabei. Um weitere Strecken zu überbrücken ist eine Fahrt im Auto notwendig. Dabei gilt es zu beachten, vor allem bei längeren Fahrten den Hund an das Autofahren zu gewöhnen. Bei längeren Fahrten ist es darüber hinaus sehr wichtig, oft Pausen einzulegen und natürlich auf die Verpflegung des Tieres zu achten. Die Pausen sind notwendig, damit das Tier sein Geschäft erledigen kann und (vor allem im Sommer) zu trinken bekommt &#8211; schließlich kann man den Napf schlecht während der Fahrt aufstellen. Für die Mitnahme von Hunden empfiehlt sich ein auf die Größe des Tieres passendes Körbchen. Diese gibt es ideal auf Autos angepasst und teilweise auch mit dem Sicherheitsgurt kompatibel und ermöglichen dem Tier eine bequeme und sichere Fahrt.</p>
<p>Wichtig: lassen Sie den Hund bei warmem Wetter oder direkter Sonneneinstrahlung niemals alleine im Auto. Bereits bei Temperaturen über 20 Grad kann der Hund zu Schaden kommen.</p>
<h3>2. Reisen mit der Bahn</h3>
<p>Falls eine längere Reise mit der Bahn ansteht, sollte natürlich ebenfalls auf die Sicherheit geachtet werden. In der Bahn ist es leichter, für die Verpflegung zu sorgen, dafür sollte man den Hund gut im Griff haben, falls es zu Überfüllungen oder hektischen Situationen im Zug oder Bahnhof kommt. Der Hund sollte während der Fahrt defnitiv stetig an der Leine sein, um ggf. eingreifen zu können. Für den Komfort eignen sich klappbare Hundekörbchen. Falls das Tier zu wilderen Reaktionen in Menschenmassen neigt, wäre zur allgemeinen Vorsicht ein Maulkorb keine schlechte Investition. Darüber hinaus sollte stets darauf geachtet werden, ob für das Tier ein gesondertes Bahnticket benötigt wird &#8211; denn nicht überall fahren Hunde generell kostenlos mit.</p>
<h3>3. Sicherheit beim täglichen Gassi gehen</h3>
<p>Schon beim alltäglichen Spaziergang lauern diverse Gefahren. Der Klassiker ist, dass der Hund einem anderen Tier hinterherjagt. Um deren und um die Sicherheit des Vierbeiners willen ist daher eine stabile Hundeleine, die viel aushält und dem Hund dennoch genügend Auslauf bietet, besonders wichtig. Man weiß darüber hinaus nie, wie andere Tiere (und auch Menschen) darauf reagieren, wenn ein Hund auf sie zustürmt.</p>
<p>Ein weiteres Accessoire, das das Leben des Hundes retten könnte, ist das Hundelicht. Mit ihm ist der Vierbeiner auch im dunklen gut für Autofahrer, Fahrradfahrer und Passanten zu sehen.</p>
<p>Je nach Wetterlage gilt übrigens auch beim Gassi gehen: Hundekleidung ist praktisch und gut für den Vierbeiner! Besonders bei extremer Hitze oder Kälte sind Hundeschuhe eine gute Möglichkeit, die empfindlichen Pfoten zu schützen. Eine neonfarbige Hundeweste hilft in der dunklen Jahreszeit, den Hund für andere Verkehrsteilnehmer sichtbar zu machen.</p>
<p>Vorsicht übrigens auch bei Pfützen: viele Hunde schlabbern schnell mal einen Schluck Wasser aus der Pfütze. Achten Sie darauf, dass keine Zigarettenstummel in der Pfütze liegen. Das enthaltene Nikotin führt nicht selten zu Vergiftungserscheinungen bei Hunden.</p>
<h2>Auf ein langes, sicheres und zufriedenes Hundeleben</h2>
<p>Um den Hund gut zu schützen und seinen vierbeinigen Freund lange zu behalten ist nicht viel notwendig. Ein paar kleine Accessoires und ein wenig Aufmerksamkeit können viele Gefahrensituationen vermeiden und dem Tier ein langes und zufriedenes Leben bescheren.</p>
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